artothek + Schule/ Lehrerfortbildung

Fortbildungsveranstaltung für Lehrer der Sek I & Sek II


© Andreas Kaiser

Die „artothek – Raum für junge Kunst“ ist eine städtische Einrichtung, in der zeitgenössische Kunst wie in einer Bibliothek ausgeliehen werden kann. 1973 gegründet und heute zum Kulturamt zugehörig, hat die artothek in den 40 Jahren ihres Bestehens eine eigene Sammlung von derzeit 1.400 ausleihbaren Kunstwerken internationaler und Kölner Künstler zusammengetragen. Dazu gehören bekannte Größen wie Gerhard Richter, A. R. Penck, Martin Kippenberger, moderne Klassiker wie Roy Lichtenstein und Andy Warhol sowie Newcomer. Der überwiegende Teil der Ausleihe besteht aus gerahmten Werken in verschiedenen Stilrichtungen, Techniken und Formaten und einigen Skulpturen und Objekten. Den Zugang zur Kunst mit Hilfe der artothek zu finden ist entscheidend dadurch begünstigt, dass der Besucher die Werke ins private Umfeld mitnehmen, d.h. ausleihen und den täglichen Umgang mit ihnen erleben kann.

Im Rahmen der Fortbildung werden Möglichkeiten vorgestellt, wie die Arbeit konkret aussehen kann. Gemeinsam erarbeiten wir Module, die Sie in Ihre schulische Praxis überführen können.
Leitung: Eva Schwering M.A./ Astrid Bardenheuer
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Termine

Anmeldung erforderlich, bis 11.06.2017


Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos


Organisatorische Hinweise

Weitere Termine sind geplant, bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf.


Hinweise für Menschen mit Behinderung

Die Museen sind für alle Besucherinnen und Besucher ganz oder teilweise barrierefrei erschlossen.

Menschen mit Behinderungen können in allen Museen der Stadt Köln Bildungs- und Vermittlungsprogramme wahrnehmen. Die Programme des Museumsdienstes Köln unterstützen Besucherinnen und Besucher mit Sinnes-, Lern- und geistigen Behinderungen bei der Erschließung der Ausstellungen. Diese Angebote sind für Schulen und andere Gruppen gedacht.

Es gibt Führungen und kreative Angebote in Leichter Sprache, Formate für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Angebote für Menschen mit demenziellen Veränderungen sowie Workshops für Blinde und Sehbehinderte.

Die Pädagogen, die die Veranstaltungen begleiten, sind auf die Bedürfnisse der Zielgruppen vorbereitet.